Themenspecial rund um Mobilität
Hier finden Sie Ratgebertexte und mehr zum Thema Mobilität
- Details
Bildunterschrift: Sofort im Blick: Parkausweise im Auto müssen gut sichtbar ausgelegt oder angebracht werden.
Schwerin. Ein Parkausweis muss von außen gut sichtbar im Auto ausliegen oder angebracht sein. Das kann etwa im Bereich der Front- und Seitenscheiben oder auf der Kofferraumabdeckung am Heck der Fall sein. Ein Ablegen auf der Mittelkonsole reicht nicht, entschied das Amtsgericht Schwerin in einem Urteil (Az.: 35 OWi 83/23), auf das der ADAC hinweist.
- Details
Bildunterschrift: Richtig gepackt? Nach allen Regeln der Kunst müssten diese Radreisenden noch Lowrider montieren und Gepäck nach vorn umlagern - für bessere Gewichtsverteilung und Fahreigenschaften.
Berlin. Auch auf Fahrradreisen macht zu viel Gepäck nur unnötig Mühe. Vor allem aber sollte das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten werden, das die Hersteller in der Bedienungsanleitung angeben. „Ständige Überladung kann auf Dauer die Haltbarkeit des Fahrrads gefährden“, sagt Roland Huhn vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC).
- Details
Bildunterschrift: Weder langer Handbremshebel noch Pedal für den Fuß wie früher bei einigen Modellen: Bei modernen Autos gibt es oft nur einen kleines Hebelchen für eine elektrische Feststellbremse.
Köln. So schnell kann es passieren: Das Auto an einer abschüssigen Stelle geparkt, kurz ausgestiegen, kein Gang drin, Handbremse nicht richtig angezogen und schon macht sich der Wagen selbstständig. Das lässt sich mit einfachen Maßnahmen verhindern.
- Details
Bildunterschrift: Gerade im Sommer nicht unüblich: Ein Unwetter mit Blitz und Donner naht. Im Auto ist man dabei aber zumindest vor den Auswirkungen eines Blitzschlages sehr geschützt.
München. Blitz und Donner - ein Gewitter kann ganz schön angsteinflößend werden. Doch im normalen Auto ist man laut ADAC gut gegen Blitzschlag geschützt. Die Karosserie bildet einen sogenannten Faradayschen Käfig. So wird die elektrische Entladung beim Einschlag um die Insassen herumgelenkt. Fenster und etwaige Schiebedächer schließt man bei Gewitter aber besser und zieht soweit möglich alle Antennen ein.
- Details
Bildunterschrift: Für die große Fahrt: Ersten Eindrücken zufolge vermittelt das Fahrwerk hohen Langstreckenkomfort.
Berlin. Er ist so etwas wie der Bausparvertrag unter den Mittelklasse-Autos: Bieder, bodenständig und konventionell - aber seit Ewigkeiten allgegenwärtig und von keiner Mode der Welt zu stoppen: Der VW Passat. Dieser besonderen Rolle ihres stillen Stars ist man sich auch in Wolfsburg bewusst.
Deshalb legen die Volkswagen-Lenker der Antriebswende und dem gerade erst enthüllten Elektroflaggschiff ID.7 zum Trotz deshalb jetzt noch einmal eine neue Generation auf. Sie feiert ihre Publikumspremiere zwar erst im September auf der IAA in München. Und erst zum Jahresende kommt zu Schätzpreisen knapp jenseits von 40 000 Euro in den Handel.
- Details
Bildunterschrift: Grüne Idylle und die Ferienwohnung dabei: Um aber überhaupt zum Zielort zu gelangen, üben Neulinge besser und machen sich intensiv mit dem Fahrzeug vertraut.
Frankfurt/Main. Probieren geht über Studieren? Mag manchmal sein. Doch für Neulinge in Sachen Wohnmobil ist beides wichtig - und zwar vor der ersten Reise. So machen sie besser eine Probefahrt und lesen die Betriebsanleitung gründlich. Dazu rät der ADAC Hessen-Thüringen. Fahrerinnen und Fahrer sollten sich mit den Dimensionen und dem Fahrverhalten dieser Fahrzeuge vertraut machen.
- Details
Bildunterschrift: Öfter mal Pause machen: Wie es unter anderem bei Angebot, Service und Sauberkeit von Autobahn-Raststätten bestellt ist, wollte der ADAC herausfinden.
München. Wer längere Strecken mit dem Auto fährt, macht besser Pausen. Dazu eignen sich entlang der Autobahnen auch bewirtschaftete Rastanlagen. Was die taugen, hat der ADAC in seinem Rastanlagen-Test herausfinden wollen. Bei der Stichprobe überprüfte der Club 40 Anlagen in den Punkten Außenanlagen/Zugang, gastronomisches Angebot, Sanitäranlagen, Preise und Services.
- Details
Bildunterschrift: Ungewöhnlich: Das Design des Carbonrahmens fällt auf. Etwas klobig in seiner Anmutung: der Sattel.
Berlin. Urban Bike - ein Begriff geht um: Fahrräder, die zur Modegattung zählen, sind optisch aufgeräumt, das Design steht im Vordergrund. Sie sind „Accessoire und Statussymbol“, schreibt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) auf seiner Website.
Um das cleane Design nicht zu stören, verzichten Hersteller gern auf Gepäckträger und andere Ausstattungsdetails. Das ist bei Vanmoof und Cowboy nicht anders als bei Ampler, Schindelhauer oder Urtopia. Oder auch dem Urban Bike Blade One von IO EMobility, das wir zu Testzwecken ausprobieren.
- Details
Bildunterschrift: Motorradfahren bei Regen fordert besonder viel Konzentration.
Essen. Die ersten Minuten sind besonders gefährlich: Speziell nach längerer Trockenheit einsetzender Regen macht die Straßen sehr schmierig. Angesammelter Staub und Schmutz vermischen sich dann mit der Feuchtigkeit, erläutert das Institut für Zweiradsicherheit (ifz).
Weitere Beiträge …
- Motorradhelm kaufen: Mit Köpfchen fürs Köpfchen
- Touchscreens im Auto nur mit kurzem Blick bedienen
- Gequengel, Generve, Gepiepe: Wie bleiben Autofahrer cool?
- BMW R32: Ausflug mit einer flotten Hundertjährigen
- So reagieren Autofahrer bei Sturm und Regen richtig
- Motorradjeans: Auf diese Punkte kommt es beim Kauf an
- Kein "Baby" mehr: 30 Jahre Mercedes C-Klasse
- So kommen Sie auf der Autobahn sicherer durch Baustellen


