Foto: Philzuid/Focus22
Das Orchester Philzuid mit Chefdirigent Duncan Ward bei einem Mahler-Stück.
Heerlen / Kerkrade (NL). Die kommende Saison der Meisterkonzerte startet mit dem Auftaktkonzert von Strawinskys Le Sacre du Printemps am 26. September 2026 und endet am 1. Juli 2027 mit Barber und Copland. Insgesamt finden in der neuen Serie für Klassikliebhaber zwölf Konzerte in den Konzertsälen der Parkstad Limburg Theater (PLT) statt – elf im Theater Heerlen und eines im Theater Kerkrade. Für die Konzertbesucher aus Aachen bietet der Veranstalter wieder kostenlose Bustransfers zum Konzert und zurück an.
Berühmte Werke, bekannte Solisten und große Orchester
Mit einer Saison voller großer Namen und noch größerer Werke setzt die Konzertreihe in diesem Jahr ein unmissverständliches Zeichen: Klassische Musik in ihrer ganzen dramatischen und klanglichen Bandbreite. Den Auftakt macht das Orchester Philzuid gleich mit zwei der erschütterndsten Werke des Repertoires: Strawinskys rauschhaftem Le Sacre du Printemps und Brittens tiefgründigem War Requiem, einem der bewegendsten Antikriegswerke der Musikgeschichte. Das Orchester ist in dieser Saison gleich mehrfach zu erleben, unter anderem mit Rachmaninows feurigen Symphonischen Tänzen, einem Programm mit Britten und Elgar sowie amerikanischen Klassikern von Barber und Copland.
Neben Philzuid prägen einige der renommiertesten Orchester Europas das Programm: das Koninklijk Concertgebouworkest aus Amsterdam, das London Philharmonic Orchestra und die Amsterdam Sinfonietta – diesmal mit dem charismatischen Cellisten Abel Selaocoe – stehen für höchste orchestrale Qualität. Das belgische Antwerp Symphony Orchestra, die experimentierfreudige Geneva Camerata mit ihrem Projekt Revolta sowie das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Ensemble Les Siècles ergänzen das Bild: Letztere präsentieren Beethovens fünfte und siebte Sinfonie auf Originalinstrumenten – ein Erlebnis, das vertraute Werke in neuem Licht erscheinen lässt. Insgesamt zeichnet die Saison ein facettenreiches Porträt der klassischen Orchestermusik: von romantischer Üppigkeit über moderne Spiritualität bis hin zu zeitgenössischen Grenzgängen. Ein Programm für alle, die Musik nicht nur hören, sondern spüren wollen.Konzerträume in den Theatern von Heerlen und Kerkrade
Den Rahmen für die Meisterkonzerte der neuen Saison bieten die Theater in Heerlen und Kerkrade an, die „Konzertbühnen des Südens“. Damit sind beste Voraussetzungen für einen musikalischen Hörgenuss gegeben: Beide Theater, betrieben durch PLT, überzeugen durch ihre ausgezeichnete Akustik und charaktervolle Architektur. Das Theater Heerlen ist eines der führenden Konzerthäuser im Süden der Niederlande und bekannt für seinen großzügigen, akustisch perfekt ausbalancierten Saal – ein Raum, in dem sinfonische Musik ihre volle Wirkung entfalten kann. Das Theater Kerkrade bietet ein intimeres Konzerterlebnis, bei dem das Publikum ganz nah an der Musik ist. Der Saal ist für seinen warmen, klaren Klang bekannt und ermöglicht eine besonders dichte und emotionale Hörerfahrung – auch bei groß besetzten sinfonischen Programmen.
Tickets
Die neue Broschüre wird aktuell gedruckt und so schnell wie möglich verteilt. Einzeltickets und Abonnements sind wie bisher bequem erhältlich bei den Ticketshops vom Kartenhaus (Friedrichstr. 66 in Würselen und Annastr. 2-6 in Alsdorf, Tel. 0 24 05 – 40 860, E-Mail
Quelle: PM / red.














