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Gut versichert im Skiurlaub: Diese Policen braucht es

Foto: Benjamin Nolte/dpa-mag

Berufsunfähigkeits- und Privathaftpflichtversicherung sind auch im Schnee wichtig: Sie bieten Schutz bei eigenen und fremden Schäden. 

Hamburg (dpa). Ein Skiurlaub zählt zu den eher riskanten Reisen. Auf den Pisten besteht immer die Gefahr, sich selbst oder andere zu verletzen. 

Wie zu Hause seien deshalb auch im Schnee eine Berufsunfähigkeits- und eine Privathaftpflichtversicherung unverzichtbar, rät der Bund der Versicherten (BdV). Geht es über die Grenze, sollte man darüber hinaus eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen haben.

Bergungskosten mitversichert?

Laut BdV nicht existenziell, aber oft sinnvoll für Winterurlauber: eine private Unfallversicherung. Sie sichert demnach eine unfallbedingte Invalidität ab und übernimmt bestenfalls die Kosten für Rettungs- und Bergungseinsätze – die in Bergen schnell mehr als Zehntausend Euro kosten. Ob und bis zu welchem Betrag Bergungskosten mitversichert sind, sollte man prüfen. Auch die Auslandsreisekrankenversicherung zahlt diese je nach Vertrag.

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