Bordellbesitzerin wehrt sich gegen Vorwürfe aus Politik

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Die Berliner Bordellbesitzerin Elke Winkelmann, Mitverfasserin eines offenen Briefs des Bundesverbands Sexuelle Dienstleistungen e.V., wehrt sich gegen Vorwürfe aus der Politik, Prostitution habe in der Corona-Pandemie die Wirkung eines Superspreaders. „Wir haben klar gesagt, das ist eine Lüge. Da geht wohl die Fantasie durch mit Leuten, die die Branche nicht kennen“, sagte Winkelmann dem Nachrichtenportal Watson.

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Familienunternehmer fordern Abschaffung der Rente mit 63

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der Verband der Familienunternehmer hat die Abschaffung der Rente mit 63 gefordert, um die Rentenversicherung in der Coronakrise zu entlasten. "Angesichts einbrechender Steuereinnahmen wird es dem Staat immer schwerer fallen, seine hohen Zuschüsse in die Rentenversicherung aufrechtzuerhalten", heißt es in einem "Anti-Rezessions-Programm" des Verbandes, über das die "Rheinische Post" berichtet.

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Erste-Group-Chef verteidigt Corona-Plan von Merkel und Macron

Wien (dts Nachrichtenagentur). Nach der Kritik von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) an dem 500-Milliarden-Euro-Hilfspaket erfährt der Corona-Plan von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron jetzt Unterstützung aus der österreichischen Wirtschaft: Der Vorstandsvorsitzende der Erste Group Bank, Bernhard Spalt, nannte den Vorstoß „einen wirklich großartigen Plan“. Er weise in die richtige Richtung, auch wenn das „von vielen noch nicht geteilt“ werde, sagte Spalt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Dabei sei „wirklich wurscht, ob das Geld über Kredite oder nicht rückzahlbare Zuschüsse finanziert wird“.

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