Lufthansa will Flugplan bis September deutlich ausbauen

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Die Airlines der Lufthansa-Gruppe wollen ihr Angebot in den nächsten Wochen und Monaten deutlich ausbauen. Dies betreffe sowohl die Kurz- als auch die Langstrecke, teilte die Lufthansa am Donnerstag mit. So sollen im September 90 Prozent aller ursprünglich geplanten Kurz- und Mittelstreckenziele und 70 Prozent der Langstreckendestinationen wieder angeflogen werden.

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Bericht: TUI und Boeing einigen sich auf Schadenersatz

Hannover (dts Nachrichtenagentur). Der Reisekonzern TUI soll sich laut eines Zeitungsberichts mit dem US-Flugzeughersteller Boeing auf eine Kompensation für den finanziellen Schaden verständigt haben, der durch Flugverbote für Maschinen des Typs 737 Max entstanden ist. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, soll Boeing eine Zahlung leisten, „die einen erheblichen Teil des Schadens abdeckt“, über deren genaue Höhe aber Stillschweigen vereinbart worden sei. Außerdem bekomme TUI ein Guthaben für künftige Flugzeugbestellungen, schreibt die Zeitung.

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GroKo beschließt Autokaufprämie nur für E-Autos

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Das von der Großen Koalition beschlossene Konjunkturprogramm enthält nun doch eine Autokaufprämie - allerdings nur für E-Autos. So wird die bereits bestehende „Umweltprämie“ von bisher maximal 3.000 auf 6.000 Euro verdoppelt - befristet bis Ende 2021.

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Uber umwirbt deutsche Geschäftsreisende

Amsterdam (dts Nachrichtenagentur). Das Dienstleistungsunternehmen Uber will als Konsequenz aus abgesagten Reisen von ausländischen Gästen in Deutschland verstärkt einheimische Geschäftskunden umwerben. „Wir wollen in eine neue Art Normalität zurückkehren. Dazu müssen wir uns neue Schwerpunkte geben“, sagte Uber-Deutschlandchef Christoph Weigler dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe).

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Zahnärzte fürchten Praxis-Sterben

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Die Zahnärztekammer fürchtet ein Praxis-Sterben. „In Nordrhein ist die Zahl der Patienten im März und April um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken, in Westfalen gar um 50 Prozent. Viele Patienten sind verunsichert und kommen aus Sorge vor einer Corona-Infektion nicht“, sagte Ralf Hausweiler, Präsident der Zahnärztekammer Nordrhein, der „Rheinischen Post“.

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Hoteliers und Gastronomen drohen mit Klage auf Entschädigungen

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Eine Gruppe von mehr als 400 Hoteliers und Gastronomen fordert von den Landesregierungen Entschädigungen für Corona-bedingte Einnahmeausfälle – und droht damit, diese vor Gericht einzuklagen. Die Gewerbetreibenden, darunter Geschäfte vom Club-Betreiber bis zur Hotelkette, haben einen Berliner Anwalt beauftragt, Entschädigungen durchzusetzen. Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben) berichtet, wurden erste Anspruchsschreiben in der vergangenen Woche verschickt, darunter an den Berliner Senat und die Landesregierungen von Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen.

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IWH-Präsident für vollständige Aufhebung von Corona-Beschränkungen

Halle (Saale) (dts Nachrichtenagentur). Der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Reint Gropp, hält die Maßnahmen der Bundesregierung gegen die ökonomischen Folgen der Coronakrise für unzureichend und rät stattdessen zu einer raschen Normalisierung des Alltags. Die Basis dafür müssten Tests und eine Isolierung von Risikogruppen sein, heißt es in einer Analyse von Gropp, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Mittwochausgaben) berichten. „Schon jetzt, mit relativ optimistischen Annahmen die Erholung betreffend, prognostizieren wir, dass die Wirtschaft in diesem Jahr um rund zehn Prozent einbricht und erst 2022 wieder das Niveau vom Februar 2020 erreicht hat, was der schwersten Rezession der Nachkriegszeit entspräche“, schreibt Gropp.

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Lufthansa-Aufsichtsrat stimmt Rettungspaket zu

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa hat für die Annahme des zuletzt ausgehandelten Rettungspakets gestimmt. Dabei seien auch die angekündigten Zusagen an die EU-Kommission akzeptiert worden, teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Lufthansa-Vorstand hatte bereits Ende letzter Woche beschlossen, das Rettungspaket unter den zuletzt mit der EU-Kommission ausgehandelten Konditionen zu akzeptieren.

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