Fernbus-Branche wirft Bahn Wettbewerbsverzerrung vor

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Die Ankündigung der Deutschen Bahn, Billig-Tickets für junge Leute anzubieten, sorgt in der Fernbus-Branche für heftige Kritik. „Solche Preise sind Wettbewerbsverzerrung“, sagte Christian Höber, Gründer und Chef des Kölner Fernbus-Anbieters Pinkbus, der „Rheinischen Post“. Das Unternehmen betreibt eine Direktverbindung zwischen Berlin und München.

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DIW-Präsident lobt Kinderbonus

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Kinderbonus der Bundesregierung gegen Kritik verteidigt. „Der Kinderbonus ist eine der klügsten Maßnahmen des Konjunkturprogramms. Er hilft schnell und relativ zielgenau den Familien, die jetzt in der Krise Unterstützung benötigen“, sagte Fratzscher der „Rheinischen Post“.

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Idee eines deutschen Weltraumbahnhofs wird konkreter

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Das Bundeswirtschaftsministerium will Pläne für die Errichtung eines Startplatzes für Kleinraketen in Deutschland prüfen. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Teilnehmer eines Treffens von Raumfahrtunternehmen und Beamten am Freitagnachmittag im Ministerium. Zuvor hatte der Industrieverband BDI ein Machbarkeitskonzept vorgelegt, welches er gemeinsam mit Firmen der deutschen Raumfahrt und der maritimen Industrie entwickelt hatte.

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Flixmobility will gegen Supersparpreise der Deutschen Bahn vorgehen

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der Mobilitätsanbieter Flixmobility, Betreiber der Flixbus-Fernlinien und Flixtrain-Zügen, beschwert sich bei der EU über die neue Ticketoffensive mit Billigtickets der Deutschen Bahn. „Wir hoffen und setzen darauf, dass die Europäische Kommission in diesen zunehmend dreisteren Missbrauch der Staatshilfen ausgleichend eingreift“, sagte ein Unternehmenssprecher dem Nachrichtenportal Watson. „Bei den aktuell günstigen Preisangeboten der Deutschen Bahn handelt es sich letztlich um Wettbewerbsverzerrung, die missbräuchlich mit Steuergeldern subventioniert wird.“

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Marburger Bund will Tarifvertrag für Öffentlichen Gesundheitsdienst

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Die Vorsitzende des Marburger Bundes, Susanne Johna, fordert einen Ärzte-Tarifvertrag für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD). „Der Öffentliche Gesundheitsdienst hat vor 20 Jahren noch doppelt so viele ärztliche Stellen gehabt wie heute. Über Jahre haben Länder und Kommunen im ÖGD Stellen gestrichen und Personal abgebaut“, sagte Johna am Samstagnachmittag.

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