Europa-Park-Chef zufrieden mit parkeigener Abstands-App

Rust (dts Nachrichtenagentur). Zwei Wochen nach der Wiedereröffnung von Deutschlands größtem Freizeit-Park zeigt sich Europa-Park-Chef Roland Mack sehr zufrieden mit dem Neustart. "Ich habe selten so viele lachende Gesichter und dankbare Familien gesehen, wie an dem Tag, als wir den Park wieder aufgemacht haben", sagte Mack dem Focus. Besonders geholfen habe dem Europa-Park eine eigens programmierte App, die Parkbesucher auf den Abstand zu anderen Handybesitzern aufmerksam macht.

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Umsätze im Dienstleistungsbereich gesunken

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur). In vielen Branchen des Dienstleistungsbereichs sind die Umsätze im ersten Quartal 2020 gesunken. So lagen die Umsätze in ausgewählten Dienstleistungsbereichen kalender- und saisonbereinigt um 2,4 Prozent niedriger als im Vorquartal, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag nach vorläufigen Ergebnissen mit. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der bereinigte Umsatz um 0,6 Prozent gesunken.

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Umsätze im Handwerk gestiegen

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur). Die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland sind im ersten Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahresquartal um 3,8 Prozent gestiegen.

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EU-Kommissar will schnellere Schuldentilgung beim Wiederaufbauplan

Brüssel (dts Nachrichtenagentur). EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn will die für den europäischen Wiederaufbauplan aufgenommenen Schulden schneller tilgen als bisher geplant. „Ich plädiere intern immer: Je früher, desto besser“, sagte der Kommissar dem „Handelsblatt“. Die EU-Kommission will für den Wiederaufbauplan insgesamt 750 Milliarden Euro an den Kapitalmärkten aufnehmen und die Schulden ab 2028 zurückzahlen.

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Wirtschaftsverbände: Insolvenzrecht an Krisensituation anpassen

Berlin (dts Nachrichtenagentur. Mit einem Appell hat sich die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) von CDU und CSU gemeinsam mit dem Verband „Die Jungen Unternehmer“ an die Bundesregierung gewandt und angesichts der Coronakrise schnelle Änderungen bei Restrukturierungen und Insolvenzverfahren gefordert.

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Dehoga: Jede dritte Kneipe vor dem Aus

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Aufgrund der Coronakrise stehen rund 70.000 Kneipen und Restaurants in Deutschland vor dem Aus. „Auch nach Wiedereröffnung der Gastronomie kämpft die Branche ums Überleben“, sagte der Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Guido Zöllick, der „Rheinischen Post“.

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