Umfrage: Ehemaligen DDR-Bürgern geht es besser als vor der Wende

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Zwei Drittel der ehemaligen DDR-Bürger (65 Prozent) sind überzeugt, dass es den Menschen in Deutschland heute besser geht als zur Zeit des SED-Regimes. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Im "RTL/n-tv-Trendbarometer" bewerten 13 Prozent die Lebenssituation der Bevölkerung als schlechter, 14 Prozent sehen keinen Unterschied zum Leben in der DDR. Für die eigene Person sehen neun Prozent der über 45-Jährigen eine Verschlechterung.

Weiterlesen
DFL beteiligt sich an Start-up Ryghts

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) gründet mit dem Partner Athletia das Start-up Ryghts. Die Firma soll illegale Übertagungen der Bundesliga-Partien übers Internet unterbinden, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Die DFL erhofft sich demnach von Ryghts eine deutlich bessere Aufklärung als von den bisherigen Auftragnehmern und übernimmt daher 15 Prozent der Anteile.

Weiterlesen
Keine Rettungsgasse: Mehrere Verstöße nach Unfall auf A 6

Heilbronn (dts Nachrichtenagentur). Nach einem tödlichen Unfall am 17. Juli auf der Autobahn 6 in Fahrtrichtung Nürnberg, ist es zu chaotischen Verhältnissen gekommen: Rettungskräfte wurden behindert und beleidigt, viele Auto- und Lkw-Fahrer missachteten die Regeln zur Bildung einer Rettungsgasse. Die Polizei habe auf der A 6 auf der Höhe von Heilbronn-Biberach etwa 100 Verstöße festgestellt, als ein Polizeiwagen, ausgestattet mit einer Kamera, die Rettungsgasse abfuhr, berichtet die "Heilbronner Stimme" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf einer Auswertung der Videoaufzeichnungen. 67 Ordnungswidrigkeiten würden angezeigt, teilte Rainer Köller, Sprecher des Heilbronner Polizeipräsidiums, mit.

Weiterlesen
Mutter misshandelt Säugling in der Öffentlichkeit

Nürnberg (dts Nachrichtenagentur). In Nürnberg hat am Dienstagnachmittag eine betrunkene Mutter ihr zehn Monate altes Baby öffentlich misshandelt. Wie die Polizei mitteilte, mussten die Verletzungen des Kindes in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Polizei zufolge, saß die 34-jährige Mutter auf einem Gehweg und schrie ihren Säugling immer wieder in vulgärer Sprache an, was die Aufmerksamkeit eines Zeugen weckte.
Dieser habe später beobachtet, dass die Mutter ihrem Kind mehrfach ins Gesicht schlug, bis er durch sein Einschreiten die Gewalt unterbinden konnte. Im Anschluss sei die betrunkene Mutter geflohen, sei einem anderen Zeugen aber wegen ihres lautstarken Verhaltens aufgefallen. Der Zeuge habe versucht, die Mutter zu beruhigen, diese warf daraufhin aber eine Bierflasche mit voller Wucht in den Kinderwagen.

Weiterlesen
Motiv nach Frankfurter Bahnsteig-Attacke weiter unklar

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Nach der tödlichen Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof ist das Motiv des Tatverdächtigen weiter unklar. Der Mann habe sich immer noch nicht geäußert, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Dienstagvormittag in Frankfurt. Der 40-jährige Eritreer soll demnach im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.

Weiterlesen
Jonathan Meese kritisiert "Fridays for Future"

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der Künstler Jonathan Meese hat Kritik an der "Fridays for Future"-Bewegung geübt. "Ich finde es sehr problematisch, wenn junge Menschen sich von außen die Ideologie in die Gesichter meißeln lassen", sagte er dem Magazin "Zeit Campus". Er habe Angst, dass sie sich zu schnell einer politischen Partei unterwerfen könnten.

Weiterlesen
Fahrgastverband: Bahnsteige sind nicht zu sichern

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Die Tötung von Menschen an Bahngleisen ist nach Einschätzung des Fahrgastverbands Pro Bahn nicht durch eine Sicherung der Bahnsteige zu verhindern. „Sollte sich herausstellen, dass es sich bei dem Vorfall in Frankfurt um einen absichtlichen Tötungsdelikt handelt, kann die Bahn so etwas im Prinzip nicht verhindern“, sagte Karl-Peter Naumann, Ehrenvorsitzender vom Fahrgastverband Pro Bahn, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe) zu Meldungen, wonach ein Junge am Montag vor einen Zug gestoßen wurde und starb. „Bahnsteige können nicht etwa mit Schutzgittern so gesichert werden, dass niemand vor einen Zug gestoßen oder aus Versehen ins Gleis fallen kann“, so Naumann.

Weiterlesen
Zahl der Toten nach Schusswaffenattacke in Texas steigt auf 22

El Paso (dts Nachrichtenagentur). Nach der Schusswaffenattacke in einem Supermarkt in El Paso im US-Bundesstaat Texas ist die Zahl der Toten auf mindestens 22 gestiegen. Unter den Toten sei auch ein deutscher Staatsbürger, teilten die lokalen Behörden am Montagabend (Ortszeit) mit. Zudem seien 13 US-Amerikaner, sieben Mexikaner sowie eine noch nicht identifizierte Person getötet worden.

Weiterlesen
Frankfurt: Mann stößt Kind vor ICE - Motiv unklar

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Nachdem ein Kind am Montagvormittag am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen und dabei getötet wurde, ist das Motiv des Täters noch unklar. „Ein Beziehungsverhältnis zwischen Täter und Opfer besteht nach aktuellen Erkenntnissen nicht“, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Polizei am Montagmittag vor Journalisten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte demnach ein 40-jähriger Mann den achtjährigen Jungen sowie dessen Mutter gegen 10:00 Uhr ins Gleisbett gestoßen.

Weiterlesen