Bayern: 61-Jähriger nach Verkehrsunfall mit E-Bike tot aufgefunden

Passau (dts Nachrichtenagentur). In der bayerischen Gemeinde Neunkirchen vorm Wald nahe Passau ist am Samstagmorgen ein 61-jähriger Mann nach einem Verkehrsunfall mit einem E-Bike tot aufgefunden worden. Gegen 09:30 Uhr wurde der 61-Jährige mit seinem E-Bike tot auf einem Mitarbeiterparkplatz aufgefunden, nachdem im Vorfeld bereits nach ihm gesucht worden war, teilte die Polizei am Samstagnachmittag mit. Der Mann war zuvor als vermisst gemeldet worden.

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NBA-Star Schröder: Umzug in die USA war "Kulturschock"

Oklahoma City (dts Nachrichtenagentur). Dennis Schröder, Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft und Spieler in der nordamerikanischen Profiliga NBA, hat nach dem Umzug aus seiner Heimatstadt Braunschweig in die USA vor sechs Jahren einen "Kulturschock" erlebt. "Ich wusste nicht, was in den USA auf mich zukommen würde, als ich mit meiner großen Schwester und meiner Nichte nach Atlanta zog", sagte Schröder dem "Zeitmagazin".

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Greta Thunberg segelt weiter Richtung Amerika

Ponta Delgada (dts Nachrichtenagentur). Die Klimaaktivistin Greta Thunberg segelt unverdrossen weiter in Richtung Amerika. Am Montag veröffentlichte sie wie schon in den letzten Tagen direkt aus dem Nordatlantik ein Foto von der Segelyacht Malizia II, auf der sie zusammen mit ihrem Vater und einem Dokumentarfilmer von den Profiseglern Boris Herrmann und Pierre Casiraghi in die USA gesegelt werden soll. "Day 6. Sunshine sailing north of the Azores!", schrieb sie auf Twitter.

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Liverpool gewinnt UEFA-Supercup

Istanbul (dts Nachrichtenagentur). Der FC Liverpool hat nach der Champions League auch den "Supercup" der UEFA gewonnen. Das Team von Trainer Jürgen Klopp setzte sich am späten Mittwochabend in Istanbul im Elfmeterschießen mit 5:4 gegen den Europa-League-Sieger FC Chelsea durch. Nach 90 Minuten stand es 1:1, nach 120 Minuten 2:2. Olivier Giroud hatte die Londoner in der 36. Minute in Führung gebracht.

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Sozialpsychologe: Greta Thunberg fordert die Menschen heraus

Marburg (dts Nachrichtenagentur). Der Sozialpsychologe Ulrich Wagner erklärt den Hass, welcher der Klimaaktivistin Greta Thunberg im Internet teilweise entgegenschlägt, damit, dass sie die Menschen herausfordert. Das liege an ihrem strengen und disziplinierten Auftreten sowie ihrem eigenen umweltschonenden Lebensstil, sagte der Experte von der Universität Marburg dem Nachrichtenportal T-Online. "Sie ist bereit, große Nachteile für sich in Kauf zu nehmen: Immer überall hinzufahren, statt zu fliegen, ist wahrscheinlich auf Dauer kein Vergnügen", so der Psychologe.

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Zahl der Schulverweigerer in Sachsen-Anhalt bleibt hoch

Halle (Saale) (dts Nachrichtenagentur). Die Zahl der Schüler in Sachsen-Anhalt, die regelmäßig den Unterricht schwänzen, bleibt dauerhaft hoch. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Daten aus neun von elf Landkreisen sowie zwei von drei kreisfreien Städten. Im vergangenen Jahr leiteten die Ordnungsämter demnach landesweit insgesamt 4.242 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen einer "Schulpflichtverletzung" gegen Kinder und Eltern ein.

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Polarforscher: "Partyschiffe" haben in der Arktis nichts zu suchen

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der Polarforscher Arved Fuchs, der seit Jahrzehnten die Arktis bereist, sieht den zunehmenden Kreuzfahrt-Tourismus in Polarregionen kritisch. "Die Zahl der Kreuzfahrtschiffe steigt - das ist die Krux. Je größer die Schiffe, desto problematischer wird es - Partyschiffe haben in der Arktis nichts zu suchen", sagte Fuchs der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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Umfrage: Ehemaligen DDR-Bürgern geht es besser als vor der Wende

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Zwei Drittel der ehemaligen DDR-Bürger (65 Prozent) sind überzeugt, dass es den Menschen in Deutschland heute besser geht als zur Zeit des SED-Regimes. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Im "RTL/n-tv-Trendbarometer" bewerten 13 Prozent die Lebenssituation der Bevölkerung als schlechter, 14 Prozent sehen keinen Unterschied zum Leben in der DDR. Für die eigene Person sehen neun Prozent der über 45-Jährigen eine Verschlechterung.

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DFL beteiligt sich an Start-up Ryghts

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) gründet mit dem Partner Athletia das Start-up Ryghts. Die Firma soll illegale Übertagungen der Bundesliga-Partien übers Internet unterbinden, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Die DFL erhofft sich demnach von Ryghts eine deutlich bessere Aufklärung als von den bisherigen Auftragnehmern und übernimmt daher 15 Prozent der Anteile.

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Mutter misshandelt Säugling in der Öffentlichkeit

Nürnberg (dts Nachrichtenagentur). In Nürnberg hat am Dienstagnachmittag eine betrunkene Mutter ihr zehn Monate altes Baby öffentlich misshandelt. Wie die Polizei mitteilte, mussten die Verletzungen des Kindes in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Polizei zufolge, saß die 34-jährige Mutter auf einem Gehweg und schrie ihren Säugling immer wieder in vulgärer Sprache an, was die Aufmerksamkeit eines Zeugen weckte.
Dieser habe später beobachtet, dass die Mutter ihrem Kind mehrfach ins Gesicht schlug, bis er durch sein Einschreiten die Gewalt unterbinden konnte. Im Anschluss sei die betrunkene Mutter geflohen, sei einem anderen Zeugen aber wegen ihres lautstarken Verhaltens aufgefallen. Der Zeuge habe versucht, die Mutter zu beruhigen, diese warf daraufhin aber eine Bierflasche mit voller Wucht in den Kinderwagen.

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Jonathan Meese kritisiert "Fridays for Future"

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der Künstler Jonathan Meese hat Kritik an der "Fridays for Future"-Bewegung geübt. "Ich finde es sehr problematisch, wenn junge Menschen sich von außen die Ideologie in die Gesichter meißeln lassen", sagte er dem Magazin "Zeit Campus". Er habe Angst, dass sie sich zu schnell einer politischen Partei unterwerfen könnten.

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Zahl der Toten nach Schusswaffenattacke in Texas steigt auf 22

El Paso (dts Nachrichtenagentur). Nach der Schusswaffenattacke in einem Supermarkt in El Paso im US-Bundesstaat Texas ist die Zahl der Toten auf mindestens 22 gestiegen. Unter den Toten sei auch ein deutscher Staatsbürger, teilten die lokalen Behörden am Montagabend (Ortszeit) mit. Zudem seien 13 US-Amerikaner, sieben Mexikaner sowie eine noch nicht identifizierte Person getötet worden.

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Keine Rettungsgasse: Mehrere Verstöße nach Unfall auf A 6

Heilbronn (dts Nachrichtenagentur). Nach einem tödlichen Unfall am 17. Juli auf der Autobahn 6 in Fahrtrichtung Nürnberg, ist es zu chaotischen Verhältnissen gekommen: Rettungskräfte wurden behindert und beleidigt, viele Auto- und Lkw-Fahrer missachteten die Regeln zur Bildung einer Rettungsgasse. Die Polizei habe auf der A 6 auf der Höhe von Heilbronn-Biberach etwa 100 Verstöße festgestellt, als ein Polizeiwagen, ausgestattet mit einer Kamera, die Rettungsgasse abfuhr, berichtet die "Heilbronner Stimme" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf einer Auswertung der Videoaufzeichnungen. 67 Ordnungswidrigkeiten würden angezeigt, teilte Rainer Köller, Sprecher des Heilbronner Polizeipräsidiums, mit.

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Motiv nach Frankfurter Bahnsteig-Attacke weiter unklar

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Nach der tödlichen Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof ist das Motiv des Tatverdächtigen weiter unklar. Der Mann habe sich immer noch nicht geäußert, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Dienstagvormittag in Frankfurt. Der 40-jährige Eritreer soll demnach im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.

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Fahrgastverband: Bahnsteige sind nicht zu sichern

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Die Tötung von Menschen an Bahngleisen ist nach Einschätzung des Fahrgastverbands Pro Bahn nicht durch eine Sicherung der Bahnsteige zu verhindern. „Sollte sich herausstellen, dass es sich bei dem Vorfall in Frankfurt um einen absichtlichen Tötungsdelikt handelt, kann die Bahn so etwas im Prinzip nicht verhindern“, sagte Karl-Peter Naumann, Ehrenvorsitzender vom Fahrgastverband Pro Bahn, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe) zu Meldungen, wonach ein Junge am Montag vor einen Zug gestoßen wurde und starb. „Bahnsteige können nicht etwa mit Schutzgittern so gesichert werden, dass niemand vor einen Zug gestoßen oder aus Versehen ins Gleis fallen kann“, so Naumann.

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Frankfurt: Mann stößt Kind vor ICE - Motiv unklar

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Nachdem ein Kind am Montagvormittag am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen und dabei getötet wurde, ist das Motiv des Täters noch unklar. „Ein Beziehungsverhältnis zwischen Täter und Opfer besteht nach aktuellen Erkenntnissen nicht“, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Polizei am Montagmittag vor Journalisten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte demnach ein 40-jähriger Mann den achtjährigen Jungen sowie dessen Mutter gegen 10:00 Uhr ins Gleisbett gestoßen.

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Nach der Hitze kommen schwere Unwetter

Offenbach (dts Nachrichtenagentur). Nach der Hitze kommen schwere Unwetter in weite Teile Deutschlands. Bereits ab dem Mittag werden schwere Gewitter mit heftigem Starkregen in ganz Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie jeweils der Südhälfte von NRW und Hessen erwartet, teilte der Deutsche Wetterdienst am Samstag mit. In ganz Ostdeutschland sowie dem Saarland wird das gleiche etwas abgeschwächt ab dem Abend erwartet.

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Berichte: 62 Leichen an libyscher Küste gefunden

Tripolis (dts Nachrichtenagentur). An der Küste Libyen sollen zahlreiche Leichen gefunden worden sein. Das war am Freitag aus Kreisen der Hilfsorganisation Roter Halbmond zu hören. Es handele sich um 62 leblose Körper. Zuletzt war vor der libyschen Küste ein Holzboot mit rund 250 Flüchtlingen verunglückt, das im Küstenort Al-Chums gestartet war.

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Wetterdienst bestätigt neuen Temperaturrekord

Lingen (Ems) (dts Nachrichtenagentur). Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den neuen Temperaturrekord für Deutschland nach einer Überprüfung bestätigt. Mit 42,6 Grad Celsius sei am Donnerstag in Lingen (Ems) der bisherige deutschlandweite Rekord übertroffen worden, teilte der DWD am Freitagmittag mit. Lingen (Ems) liegt im Westen von Niedersachsen im Landkreis Emsland.

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DWD meldet mit 40,5 Grad neuen Temperaturrekord in Deutschland

Geilenkirchen (dts Nachrichtenagentur). Der Deutsche Wetterdienst meldet einen neuen Temperaturrekord in Deutschland. Mit 40,5 Grad Celsius sei am Mittwoch in Geilenkirchen voraussichtlich der bisherige deutschlandweite Rekord übertroffen worden, teilte der Dienst am Abend mit. Der bisherige Höchstwert war mit 40,3 Grad Celsius am 5. Juli 2015 in Kitzingen erreicht worden.

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Baden-Württemberg: Mindestens drei Tote nach Flugzeugabsturz

Karlsruhe (dts Nachrichtenagentur). Im baden-württembergischen Bruchsal nahe Karlsruhe sind am frühen Samstagnachmittag mindestens drei Menschen bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen. Ein Kleinflugzeug sei gegen die Fassade eines Baumarktes geprallt, berichtet die Tageszeitung "Badische Neueste Nachrichten". Die Polizei habe in einer ersten Mitteilung den Absturz bestätigt.

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Japan: Mehrere Tote bei Brand in Animationsstudio

Kyoto (dts Nachrichtenagentur). Im japanischen Kyoto sind am Donnerstag mehrere Personen bei einem Brand in einem Animationsstudio ums Leben gekommen. Man gehe von mindestens zehn Toten aus, berichten mehrere japanische Medien übereinstimmend unter Berufung auf Behördenangaben. Knapp 40 weitere Menschen wurden demnach verletzt.

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Stefanie Hertel will auf fremdenfeindliche Fans verzichten

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Die Volksmusikerin Stefanie Hertel will mit fremdenfeindlichen Fans ihrer Musik nichts zu tun haben. "Auf jemanden, der sich davon angegriffen fühlt, dass man rechtsextreme Ausschreitungen kritisiert, kann ich als Fan verzichten", sagte Hertel der Wochenzeitung "Die Zeit". Die 39-Jährige hatte im vorigen Jahr die teils rechtsextremistischen Demonstrationen in Chemnitz kritisiert.

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Bornheim: Man kann die „Tagesschau“ nicht „künstlich jünger machen“

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der künftige ARD-Aktuell-Chefredakteur Marcus Bornheim sieht die „Tagesschau“ nicht als ein Format, welches man einfach verjüngen kann. „Die `Tagesschau` ist recht strikt in ihrem Format, die kann man nicht künstlich jünger machen – auch nicht mit Berichten über Miley Cyrus oder Justin Bieber oder wenn Jan Hofer mit Hoodie und Sneakers moderiert“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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Formel 1: Hamilton gewinnt Heimrennen in Silverstone

Silverstone (dts Nachrichtenagentur). Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat das Formel-1-Rennen in Großbritannien gewonnen. Zweiter in Silverstone wurde sein Teamkollege Valtteri Bottas. Es ist bereits der siebte Mercedes-Doppelsieg der Saison.

Beim Start hatte der von der Pole gestartete Bottas sich noch gegen den WM-Führenden behaupten können. Im Anschluss lieferten sich beide einen Kampf um die Führung, den Bottas zunächst für sich entscheiden konnte. Dahinter folgten beide Ferraris und Red Bulls.

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Bundestrainerin: „Es tat schon richtig weh“

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg zieht ein insgesamt positives Fazit der Weltmeisterschaft in Frankreich. „Die sportliche Leistung in vielen Spielen, die Atmosphäre, die Stimmung in den Stadien, die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit - das waren bei dieser WM ganz neue Dimensionen“, sagte Voss-Tecklenburg der „Süddeutschen Zeitung“ (Wochenendausgabe). Die Analyse zur Leistung ihrer eigenen Mannschaft ist jedoch noch nicht abgeschlossen.

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DEL-Geschäftsführer will Einsatz von Sportlehrern als Vereinstrainer

Neuss (dts Nachrichtenagentur). Nach dem Willen von Gernot Tripcke, Geschäftsführer der Deutschen Eishockey-Liga (DEL), sollen Sportlehrer künftig auch als Trainer im Vereinssport eingesetzt werden. "Ich halte es für sinnvoll, dass Schullehrer dort verstärkt am Nachmittag eingesetzt werden und diese Stunden angerechnet bekommen", sagte Gernot Tripcke, Geschäftsführer der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) der "Rheinischen Post". Er begründete seinen Vorstoß mit der im internationalen Vergleich schlechteren staatlichen Förderung des Sports in Deutschland.

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Grundwasser in Ludwigshafen teilweise radioaktiv belastet

Ludwigshafen am Rhein (dts Nachrichtenagentur). In Ludwigshafen ist Grundwasser teilweise radioaktiv belastet. Das geht aus einem im August 2018 erstellten Gutachten hervor, das die Landesbehörde Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) herausgab, berichtet der "Spiegel". Demnach seien radioaktive "Einträge in das Grundwasser eingetreten".

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Fahrverbote in Tirol trotz Urlauberflut aus NRW

Innsbruck (dts Nachrichtenagentur). Trotz des Ferienbeginns in Nordrhein-Westfalen an diesem Wochenende hält Tirol an seinen umstrittenen Fahrverboten mitten in der Urlaubszeit fest. "Was die Fahrverbote betrifft, bin ich mir sicher, dass es durch den zunehmenden Urlauberverkehr an diesem Wochenende zu vermehrten Rückweisungen kommen wird", sagte der Tiroler Regierungschef Günther Platter (ÖVP) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). Das österreichische Bundesland ist ein beliebtes Ziel für deutsche Reisende und die wichtigste Transitroute nach Italien.

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Studie: Radfahrer gefährden sich im Straßenverkehr selbst

Braunschweig (dts Nachrichtenagentur). Radfahrer ignorieren häufig die Regeln im Straßenverkehr - und bringen sich damit selbst in Gefahr. Das ergab eine Studie des Instituts für Verkehrssystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig, über die der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet.

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40 Prozent der Bahnübergänge ohne technische Sicherung

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Rund 40 Prozent der Bahnübergänge in Deutschland werden komplett ohne technische Sicherung betrieben. Das geht aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben) berichten. Demnach kündigten sich Züge an knapp 15 Prozent aller Übergänge per Signalhorn an.

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Umfrage: Große Mehrheit setzt sich Gesundheitsziele

Berlin (dts Nachrichtenagentur). 91 Prozent der Deutschen haben sich in den vergangenen fünf Jahren Gesundheitsziele gesetzt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK für die "Apotheken-Umschau" (Ausgabe 7/2019 A). Rund 55 Prozent fassten demnach den Vorsatz, sich gesünder und ausgewogener zu ernähren. Mehr Sport zu treiben, setzten sich rund 48 Prozent als Ziel. Rund 44 Prozent der Befragten wollten abnehmen, um gesünder zu leben. Sich weniger aufzuregen und gelassen zu bleiben, war für rund 37 Prozent einer der Vorsätze und rund 26 Prozent nahmen sich vor, sich mehr Erholungspausen zu gönnen.

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