„Kein Platz für Ausgrenzung“ in der Stadt Erkelenz

Foto: Georg Kohlen / Lebenshilfe Heinsberg

 

Erkelenz. Bürgermeister Stephan Muckel freute sich: „Schön, dass die Lebenshilfe Heinsberg mit der Sitzbank gegen Ausgrenzung so viel Erfolg hat. Das ist ein tolles Projekt, das wir gerne unterstützen!“ „Kein Platz für Ausgrenzung“ nennt sich das Projekt, das im Rahmen des Förderprojektes „Kultur ohne Barrieren“ von der Lebenshilfe durchgeführt wird.

Zentrales Element des Projektes ist eine durch die DeinWerk gGmbH beim Deutschen Patent und Markenamt eingetragene und geschützte hochwertige Sitzbank, die in der Schreinerei der DeinWerk gGmbH produziert wird und für die man durch die BAG WfbM mit dem Exzellenzpreis in der Kategorie Arbeit ausgezeichnet wurde. Mit Unterstützung des Förderprogramms NRWeltoffen und dem Kreis Heinsberg sowie zahlreiche Privatkäufe wurden bereits über 200 Parkbänke produziert. Bis zum 20.9.2021 steht die „Bank gegen Ausgrenzung“ im Foyer im Rathaus Erkelenz. In Kombination mit der Bank können Interessierte auf einem großen Monitor in einem Filmbeitrag Entstehung und Verlauf des Projekts verfolgen. Anschließend wird die digitale Installation aus Bank und Monitor im Rathaus Heinsberg zu sehen sein.

Mehr Infos über das Projekt gegen Ausgrenzung unter: www.lebenshilfe-heinsberg.de oder www.deinwerk-heinsberg.de

 

Bildunterschrift: Unterstützt das Projekt „Kein Platz gegen Ausgrenzung“: Bürgermeister Stephan Muckel im Foyer des Rathauses