Triangel Geilenkirchen bleibt „Haus der kleinen Forscher“

Foto: Georg Kohlen / Lebenshilfe  

 

Geilenkirchen. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich seit 2006 für eine bessere Bildung von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Unter anderem werden Pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei  unterstützt,  den Entdeckergeist von Kindern zu fördern und diese qualifiziert beim Forschen zu begleiten. Bisher erlangten neunzehn Einrichtungen im Kreis Heinsberg die 1. Zertifizierung zum „Haus der kleinen Forscher“ sowie sieben Einrichtungen die 2. Zertifizierung, vier Einrichtungen die 3. Zertifizierung und zwei Einrichtungen die 4. Zertifizierung. Im Jahr 2016 wurden erstmalig zwei Grundschulen zertifiziert. 2018 wurde das Familienzentrum Triangel der Lebenshilfe Heinsberg in Geilenkirchen als „Haus der kleinen Forscher“ anerkannt. Da das Zertifikat nur zwei Jahre lang gültig ist, musste sich das Familienzentrum erneut mit einem „Forschungsprojekt“ zertifizieren lassen. Die Triangel Geilenkirchen hatte sich dafür für ein „Corona-Projekt“ entschieden: Was ist eigentlich ein Virus? Was ist das Corona Virus? Zahlreiche Experimente veranschaulichten den Kindern beispielsweise wie ein Virus in den Körper gelangt, warum Händewaschen wichtig ist oder welche Wirkung Seife hat. Es wurden Schutzmasken gebastelt und Seife selber hergestellt. Annette Sielschott vom regionalen Bildungsnetzwerk des Kreises Heinsberg besuchte nun die Einrichtung in Geilenkirchen und überreichte der Leitenden Koordinatorin Margret Simons die ­Urkunde der Rezertifizierung und erfreute sich an den ­Aktionen zum Thema „Vernetzung“, die die Erzieherinnen Simone Koskinas und Sonja Krumscheid vorbereitet hatten.

Bildunterschrift: TRIANGEL in Geilenkirchen wieder für zwei Jahre ein „Haus der kleinen Forscher“. Annette Sielschott (2.v.re.) überreichte die Urkunde an Kinder,  die Leitende Koordinatorin Margret Simons (li.) und den Erzieherinnen der Triangel, Simone Koskinas (re.) und Sonja Krumscheid (2.v.li.).