Sozialdezernentin bei der Selbsthilfegruppe „Fahrdienst für Rollis“

Erkelenz. Das nächste Treffen der noch jungen Selbsthilfegruppe „Fahrdienst für Rollis“, findet am Montag, 22. Juli, von 18:30 bis 20:00 Uhr in den Räumen des Deutschen Roten Kreuzes in Erkelenz, An der Feuerwache 8, statt. Die Betroffenen erhoffen im Hinblick auf die ab 2020 geplante Übernahme der Leistungsträgerschaft durch den Landschaftsverband Rheinland interessante Neuigkeit zu erfahren. Rede und Antwort wird an diesem Abend Daniela Ritzerfeld, Sozialdezernentin des Kreises Heinsberg, stehen.

Michaela Sommereisen und Dirk Neyen, die Sprecher der Selbsthilfegruppe „Fahrdienst für Rollis“, hoffen auf rege Teilnahme der im Kreis Heinsberg betroffenen Mitbürger: „Solidarität macht uns stark im Kampf um die Wahlfreiheit und Flexibilität sowie den Erhalt der bisherigen Fahrdienstregelung. Denn die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben darf nicht eingeschränkt werden.“

 red./JP