Liverpool gewinnt UEFA-Supercup

Istanbul (dts Nachrichtenagentur). Der FC Liverpool hat nach der Champions League auch den "Supercup" der UEFA gewonnen. Das Team von Trainer Jürgen Klopp setzte sich am späten Mittwochabend in Istanbul im Elfmeterschießen mit 5:4 gegen den Europa-League-Sieger FC Chelsea durch. Nach 90 Minuten stand es 1:1, nach 120 Minuten 2:2. Olivier Giroud hatte die Londoner in der 36. Minute in Führung gebracht.

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Sozialpsychologe: Greta Thunberg fordert die Menschen heraus

Marburg (dts Nachrichtenagentur). Der Sozialpsychologe Ulrich Wagner erklärt den Hass, welcher der Klimaaktivistin Greta Thunberg im Internet teilweise entgegenschlägt, damit, dass sie die Menschen herausfordert. Das liege an ihrem strengen und disziplinierten Auftreten sowie ihrem eigenen umweltschonenden Lebensstil, sagte der Experte von der Universität Marburg dem Nachrichtenportal T-Online. "Sie ist bereit, große Nachteile für sich in Kauf zu nehmen: Immer überall hinzufahren, statt zu fliegen, ist wahrscheinlich auf Dauer kein Vergnügen", so der Psychologe.

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DFL beteiligt sich an Start-up Ryghts

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur). Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) gründet mit dem Partner Athletia das Start-up Ryghts. Die Firma soll illegale Übertagungen der Bundesliga-Partien übers Internet unterbinden, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Die DFL erhofft sich demnach von Ryghts eine deutlich bessere Aufklärung als von den bisherigen Auftragnehmern und übernimmt daher 15 Prozent der Anteile.

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Zahl der Schulverweigerer in Sachsen-Anhalt bleibt hoch

Halle (Saale) (dts Nachrichtenagentur). Die Zahl der Schüler in Sachsen-Anhalt, die regelmäßig den Unterricht schwänzen, bleibt dauerhaft hoch. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Daten aus neun von elf Landkreisen sowie zwei von drei kreisfreien Städten. Im vergangenen Jahr leiteten die Ordnungsämter demnach landesweit insgesamt 4.242 Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen einer "Schulpflichtverletzung" gegen Kinder und Eltern ein.

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Mutter misshandelt Säugling in der Öffentlichkeit

Nürnberg (dts Nachrichtenagentur). In Nürnberg hat am Dienstagnachmittag eine betrunkene Mutter ihr zehn Monate altes Baby öffentlich misshandelt. Wie die Polizei mitteilte, mussten die Verletzungen des Kindes in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Polizei zufolge, saß die 34-jährige Mutter auf einem Gehweg und schrie ihren Säugling immer wieder in vulgärer Sprache an, was die Aufmerksamkeit eines Zeugen weckte.
Dieser habe später beobachtet, dass die Mutter ihrem Kind mehrfach ins Gesicht schlug, bis er durch sein Einschreiten die Gewalt unterbinden konnte. Im Anschluss sei die betrunkene Mutter geflohen, sei einem anderen Zeugen aber wegen ihres lautstarken Verhaltens aufgefallen. Der Zeuge habe versucht, die Mutter zu beruhigen, diese warf daraufhin aber eine Bierflasche mit voller Wucht in den Kinderwagen.

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Polarforscher: "Partyschiffe" haben in der Arktis nichts zu suchen

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der Polarforscher Arved Fuchs, der seit Jahrzehnten die Arktis bereist, sieht den zunehmenden Kreuzfahrt-Tourismus in Polarregionen kritisch. "Die Zahl der Kreuzfahrtschiffe steigt - das ist die Krux. Je größer die Schiffe, desto problematischer wird es - Partyschiffe haben in der Arktis nichts zu suchen", sagte Fuchs der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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Jonathan Meese kritisiert "Fridays for Future"

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Der Künstler Jonathan Meese hat Kritik an der "Fridays for Future"-Bewegung geübt. "Ich finde es sehr problematisch, wenn junge Menschen sich von außen die Ideologie in die Gesichter meißeln lassen", sagte er dem Magazin "Zeit Campus". Er habe Angst, dass sie sich zu schnell einer politischen Partei unterwerfen könnten.

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Umfrage: Ehemaligen DDR-Bürgern geht es besser als vor der Wende

Berlin (dts Nachrichtenagentur). Zwei Drittel der ehemaligen DDR-Bürger (65 Prozent) sind überzeugt, dass es den Menschen in Deutschland heute besser geht als zur Zeit des SED-Regimes. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Im "RTL/n-tv-Trendbarometer" bewerten 13 Prozent die Lebenssituation der Bevölkerung als schlechter, 14 Prozent sehen keinen Unterschied zum Leben in der DDR. Für die eigene Person sehen neun Prozent der über 45-Jährigen eine Verschlechterung.

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Zahl der Toten nach Schusswaffenattacke in Texas steigt auf 22

El Paso (dts Nachrichtenagentur). Nach der Schusswaffenattacke in einem Supermarkt in El Paso im US-Bundesstaat Texas ist die Zahl der Toten auf mindestens 22 gestiegen. Unter den Toten sei auch ein deutscher Staatsbürger, teilten die lokalen Behörden am Montagabend (Ortszeit) mit. Zudem seien 13 US-Amerikaner, sieben Mexikaner sowie eine noch nicht identifizierte Person getötet worden.

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