News aus Deutschland, Weltweit, Politik & Wirtschaft

  • Jetzt zweifelt auch Justiz an Todesursache im Fall Oury Jalloh

    Dessau (dts Nachrichtenagentur). Im Fall des im Jahr 2005 in einer Zelle des Dessauer Polizeireviers verbrannten Asylbewerbers Oury Jalloh steht möglicherweise eine spektakuläre Wendung bevor. Bislang war die Justiz davon ausgegangen, dass der Mann aus Sierra Leone das Feuer selbst gelegt hatte. Gutachterliche Bewertungen zu einem Brandversuch, der vor einem Jahr im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau durchgeführt worden war, haben jetzt aber zu erheblichem Zweifel geführt. WEITERLESEN
  • Sachsens Innenminister: Fußballrandalierer "empfindlich bestrafen"

    Dresden (dts Nachrichtenagentur). Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU), hat nach den Ausschreitungen beim DFB-Pokalspiel in Rostock eine "empfindliche Bestrafung" für Fußballrandalierer gefordert. "Wir haben das Thema schon lange erkannt. Klar ist, dass das Gewaltmonopol weiter vom Staat ausgehen muss", sagte Ulbig der "Heilbronner Stimme" (Mittwochsausgabe). WEITERLESEN
  • Umfrage: Mehrheit für Obergrenze bei Spielergehältern im Fußball

    Berlin (dts Nachrichtenagentur). 73 Prozent der Deutschen wollen laut einer Umfrage eine Begrenzung der Spielergehälter im Fußball. In der Erhebung des Forsa-Instituts im Auftrag des Magazins "Stern" gaben 23 Prozent der Befragten an, Spielergehälter von mehreren Millionen Euro pro Jahr in Ordnung zu finden, solange die Vereine sie bezahlen können. Nach dem Wechsel des Fußballstars Neymar vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain für die Rekordablösesumme von 222 Millionen Euro befürchten 70 Prozent der Befragten, dass sich der Fußball durch solche Transfersummen immer weiter von seinen Fans entfernt. WEITERLESEN
  • Audi-Entwicklungsvorstand: "Diesel ist und bleibt sehr wichtig"

    Ingolstadt (dts Nachrichtenagentur). Audi-Entwicklungsvorstand Peter Mertens hält den Dieselmotor in den kommenden Jahren für unverzichtbar. "Ich stimme da nicht in den Abgesang mit ein, der Diesel ist und bleibt sehr wichtig", sagte Mertens der "Heilbronner Stimme" (Mittwochsausgabe). "Wir wollen 2025 - das sind immerhin noch acht Jahre - einen Anteil an Elektrofahrzeugen von etwa einem Drittel am Gesamtabsatz haben. Da sehen Sie die Relation: Die anderen zwei Drittel werden weiter konventionell unterwegs sein." Große Erwartungen hat Mertens an das erste serienmäßige Elektroauto von Audi, welches 2018 startet. "Wir haben den Anspruch, mit jedem Auto Geld zu verdienen. Das ist beim e-tron nicht anders", sagte der Audi-Vorstand. Künftig sollen die Kunden die Wahl zwischen verschiedenen Leistungsstärken der Elektromotoren und Kapazitäten der Batterien haben. "Wir werden in Zukunft skalierbare Leistungs-, Batterie- und damit Reichweitenpakete anbieten. Letztlich hängt viel vom Fahrprofil des Kunden ab. Dem einen reichen 300 Kilometer Reichweite, der andere benötigt 500 Kilometer oder mehr", sagte Mertens. "Auch die Elektromobilität wird sich sehr individuell darstellen." WEITERLESEN
  • Bericht: Dimension des Fipronil-Skandals größer als bislang bekannt

    Hannover (dts Nachrichtenagentur). Der Fipronil-Skandal hat offenbar eine weit größere Dimension als bislang bekannt. Allein nach Niedersachsen seien mehr als 28 Millionen möglicherweise mit dem Insektizid belastete Eier geliefert worden, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Die Bundesregierung hatte zuletzt erklärt, es seien bis zu 10,7 Millionen mögliche Fipronil-Eier nach Deutschland geliefert worden. WEITERLESEN
  • Behörden-Chef will E-Auto-Ladesäulen mit 200 Millionen Euro fördern

    Eschborn (dts Nachrichtenagentur). Der Chef des zuständigen Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), Andreas Obersteller, hat die Bundesregierung aufgefordert, nicht abgerufenes Geld für die staatliche E-Auto-Kaufprämie umzuwidmen und in die Förderung von Ladesäulen zu stecken. "Angesichts der geringen Antragszahlen werden wir die Mittel, die uns für die Elektro-Auto-Kaufprämie zur Verfügung stehen, bis Mitte 2019 bei Weitem nicht ausschöpfen", sagte Obersteller der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Von den 600 Millionen Euro für die Prämie könnten bis zu 200 Millionen Euro in die Förderung der Ladesäulen-Infrastruktur fließen", sagte der Bafa-Präsident. WEITERLESEN
  • Immer mehr Abschiebungen kurzfristig abgesagt

    Berlin (dts Nachrichtenagentur). Abschiebungen per Flugzeug müssen immer häufiger in letzter Minute abgebrochen werden, unter anderem weil die Betroffenen Widerstand leisten oder plötzlich krank sind. Wie "Bild" (Mittwoch) unter Berufung auf Zahlen des Bundesinnenministeriums berichtet, wurden im ersten Halbjahr 2017 bereits 387 Abschiebungen kurzfristig gestoppt. Das waren 71,2 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016, als 226 Abschiebungen kurzfristig abgesagt werden mussten. WEITERLESEN
  • Champions-League-Qualifikation: Hoffenheim unterliegt Liverpool

    Sinsheim (dts Nachrichtenagentur). Im Play-off-Hinspiel der Champions-League-Qualifikation ist 1899 Hoffenheim am Dienstagabend dem FC Liverpool mit 1:2 unterlegen. Trent Alexander-Arnold brachte die Gäste von der Insel in der 35. Minute in Führung, nachdem Hoffenheims Gnabry in 11. Minute einen umstrittenen Strafstoß zugesprochen bekam und Kramaric diesen vergab. James Milner legte in der 75. Minute für Liverpool nach, Hoffenheims Mark Uth gelang in der 88. Minute lediglich noch der Anschlusstreffer. WEITERLESEN
  • Air Berlin stellt Insolvenzantrag

    Berlin (dts Nachrichtenagentur). Die Fluggesellschaft Air Berlin hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Man sei "nach eingehender Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Air Berlin PLC keine positive Fortbestehensprognose mehr besteht", teilte der Konzern am Dienstag mit. Grund für diese Einschätzung sei, dass der Hauptaktionär Etihad gegenüber Air Berlin erklärt habe, keine weitere finanzielle Unterstützung zur Verfügung zu stellen. WEITERLESEN
  • Arztpraxen erzielen 70 Prozent ihrer Einnahmen aus Kassenabrechnung

    Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur). Mit 70,4 Prozent ist 2015 der überwiegende Teil der Einnahmen der Arztpraxen auf Kassenabrechnungen entfallen. 26,3 Prozent der Einnahmen resultierten aus Privatabrechnungen und 3,3 Prozent aus sonstigen selbstständigen ärztlichen Tätigkeiten, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die durchschnittlichen Einnahmen je Arztpraxis lagen in Deutschland 2015 bei 507.000 Euro. WEITERLESEN
  • Bundesregierung setzt weiter auf Dieselfahrzeuge

    Berlin (dts Nachrichtenagentur). Trotz des Abgasskandals setzt die Bundesregierung weiter vor allem auf Dieselfahrzeuge. Die Fahrzeugflotte der Regierung besteht zu 61 Prozent aus Dieselfahrzeugen, berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe) nach einer Befragung der Bundesministerien. Elektro-Autos haben nur einen sehr geringen Anteil. WEITERLESEN
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Jetzt zweifelt auch Justiz an Todesursache im Fall Oury Jalloh

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Sachsens Innenminister: Fußballrandalierer

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Umfrage: Mehrheit für Obergrenze bei Spielergehältern im Fußball

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Audi-Entwicklungsvorstand:

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