AGB

AGB´s 

Anzeigenwerbung im Drei-Länder-Kurier: 

Plenert-Verlag, Inhaber Joerg Plenert

1.
Stimmt der Kunde der Einbeziehung der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) mit Er­teilung des Auftrags zu, so gilt die Einbeziehung der nachfolgend ab­ge­­druckten AGB des Plenert-Verlages als vorbehaltlos. jede Art der Abweichung ­bedarf der gesonderten schriftlichen Zustimmung durch den Plenert-Verlag. Die AGB des Plenert-Verlags werden auch Bestandteil aller künftigen Vertrags­verhältnisse ­zwischen dem Auftraggeber und dem Plenert-Verlag, und zwar in ihrer jeweils bekannten Fassung ohne dass es jedes Mal einer erneuten ausdrücklichen Ein­beziehungserklärung durch den Auftraggeber bedarf.

2.
Anzeigenauftrag im Sinn der  Allgemeinen Geschäfts­be­dingungen ist der Vertrag über die ­Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbung­treibenden oder sonstigen ­Inserenten in einer Zeitung/Broschüre des Plenert-Verlages zum Zweck der Verbreitung.

2.1
Sämtliche Aufträge werden zu der jeweils zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen ­Preisliste angenommen.

2.2.1.
Anzeigen für den Drei-Länder-Kurier sind zur Veröffentlichung innerhalb von 12 ­Monaten abzurufen. Die Anzeigen ­werden, wenn nicht anders gewünscht, in den nachfolgenden Monaten nach dem Monat des ersten ­Erscheinens der Anzeige abgedruckt. Ist im ­Rahmen eines Jahres-Abschlusses (12 Anzeigen) das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, ist der Auftrag innerhalb von zwei Jahren seit Erscheinen der ­ersten Anzeige abzuwickeln.

2.2.2
Anzeigen für den Drei-Länder-KurierSPEZIAL sind zur Veröffentlichung in der gebuchten Ausgabe abzurufen.

2.3
Bei Stornierung des Vertrages werden 25% des Netto-Auftragwertes in Rechnung ­gestellt.

2.4
Bei Abschlüssen für den Drei-Länder-Kurier ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der in Ziffer 2 genannten Frist auch über die im Auftrag genannte Anzeigen­menge hinaus weitere ­Anzeigen abzurufen. Der Verlag ist berechtigt, dann ­Preisangleichungen ­vorzunehmen.

2.5
Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge - auch einzelne Abrufe im Rahmen eines ­Jahresabschlusses - und Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Plenert-Verlages abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Außendienstmitarbeitern aufgegeben werden. Beilagen, die durch ­Format oder ­Aufmachung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitschrift ­erwecken oder Fremd­anzeigen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung eines Auf­trages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

2.6
Wenn der Auftrag bei Schaltungen für den Drei-Länder-Kurier von mehr als 6 Monaten nicht 3 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird, verlängert sich dieser automatisch um 6 Monate.

2.7
Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Plenert-Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber unbeschadet etwaiger weiterer Rechts­pflichten den Unterschied ­zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag zu ­erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die Nichterfüllung auf höhere Gewalt im Risikobereich des Plenert-Verlages beruht.

2.8
Aufträge für Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen im Drei-Länder-Kurier veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig beim Plenert-Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor Anzeigenschluss ­mitgeteilt werden kann, wenn der Auftrag auf diese Weise nicht ­auszuführen ist.

3.
Anzeigen die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Plenert-Verlag mit dem Wort „Anzeige“ deutlich kenntlich gemacht.

3.1
Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen oder der Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Plenert-Verlag unverzüglich Ersatz an. Der Verlag gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rah­men der durch die Druck­unterlagen gegebenen Möglichkeiten.

3.2
Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahl­ungs­min­derung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Lässt der Plenert-Verlag eine ihm hierfür gestellte angemessene Frist verstreichen oder ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der Auftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängig­machung des Auftrages. Schadener­satzan­sprüche aus positiver Forderungs­verletzung, Verschulden bei Vertragsab­schluss und unerlaubter Handlung sind - auch bei telefonischer Auftrags­erteilung - ausgeschlossen. Schadener­satzan­sprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zahlende Entgelt. Dies gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlichen Vertreters und seines Erfüllungsgehilfen. Eine Haftung des Verlages  Reklamationen müssen - außer bei nicht offensichtlichen Mängeln - innerhalbvon 1 Woche (nach Eingang der Rechnung bzw. Erscheinen des Auftrages) geltend gemacht werden. Wird der Auftrag mündlich erteilt und eine Auftragsbestätigung ausgestellt, ist diese rechtlich bindend, wenn nicht unverzüglich widersprochen wird.

3.3
Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der ­Plenert-Verlag berücksichtigt alle Fehler­korrekturen, die ihm innerhalb der bei der Übersendung des Probeab­zuges gesetzten Frist mitgeteilt werden.

3.4
Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die nach der Art der Anzeige übliche tatsächliche Abdruckhöhe der Berechnung zu Grunde gelegt. Angeschnittene Millimeter werden voll berechnet.

3.5
Kosten für die Anfertigung bestellter Druckvorlagen und Zeichnungen sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.

3.6
Druckvorlagen werden nur auf besondere Anforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. ­Die Pflicht zur Auf­bewahrung endet drei Monate nach Ablauf des Auftrages.

4.
Werbeagenturen und sonstige Werbemittler müssen zur Auf­tragserteilung vom Kunden nachweisbar ermächtigt sein.

4.1
Werden dem Plenert-Verlag Aufträge für Anzeigen­schaltungen von Werbeagenturen oder ­Werbemittlern erteilt, erhalten diese - soweit branchenüblich - eine Agentur­vergütung in Höhe von 15% auf die Netto­rechnungsbeträge, sofern sie ihre Auftraggeber werblich beraten und dem ­Plenert-Verlag entsprechende Dienst­leistungen nachweisen können.

5.
Der Plenert-Verlag berechnet und gewährt nur die in der jeweils gültigen Preisliste ­genannten Preise, Rabatte (ausgenommen Sonderausgaben, Sonderthemen und Sonderseiten) und Agenturvergütungen. Die gesetzliche deutsche Mehr­wertsteuer ist nicht in den Preisen eingeschlossen. Sie wird in gesetzlicher Höhe am Tag der Rechnungsstellung nach den gesetzlichen bestimmungen in der Rechnung gesondert ausgewiesen.

5.1
Der Rechnungsbetrag ist mit Erscheinen der Anzeige ohne Abzüge nach 7 Tage fällig.

5.2
Der Kunde gerät mit der Zahlung spätestens 7 Tage nach Fälligkeit der Rechnung in Verzug. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen sowie bei Rück­lastschriften die Einziehungskosten berechnet. Der Plenert-Verlag kann bei Zahlungsverzug den Auftrag kündigen und den Auftraggeber mit den Stornierungs­kosten belasten. Diese werden dann sofort ohne Abzug fällig. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungs­fähigkeit des Auftraggebers ist der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigen­abschlusses eine angemessene Vorrauszahlung vor weiteren Schaltungen von Anzeigen zu verlangen.

5.3
Der Plenert-Verlag liefert mit der Rechnung auf Wunsch einen  Anzeigenbeleg. Je nach Art und Umfang des Anzeigenauftrages werden Anzeigenausschnitte, Beleg­seiten oder vollständige Belegnummern geliefert. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Ver­lages über die Ver­öffentlichung und Verbreitung der Anzeige.

6.
Erfüllungsort ist der Sitz des Plenert-Verlages. Es gilt deutsches Recht.

AGB´s 

Schaltung eines Werbebanners auf www.drei-laender-kurier.de: 

Plenert-Verlag, Inhaber Joerg Plenert

(1) Gegenstand dieser AGB
(1.1) Gegenstand dieser AGB ist die Aufnahme eines Werbebanners des Kunden auf die Webseite www.drei-laender-kurier.de des Plenert-Verlages (Anbieter).
(1.2) Der Plenert-Verlag verpflichtet sich, auf seine Website www.drei-laender-kurier.de einen Werbebanner des Kunden aufzunehmen. Die Abtretung der Rechte aus diesem Vertrag durch den Kunden an einen Dritten, bedarf der Zustimmung des Anbieters.
(1.3) Der Werbebanner des Kunden wird durch ein Rotationssytem im Wechsel mit anderen Kunden zu sehen sein.
(1.4) Die Platzierung erfolgt im oberen Bereich oder im unteren Bereich bei der Bannerversion „Firmenvorstellung“ oder im rechten Seitenbereich bei der Bannerversion „klein“. Eine Änderung der Platzierung der jeweiligen Banner kann vom Plenert-Verlag, zum Beispiel bei einer Neugestaltung, oder nachträglichen Änderung der Webseite www.drei-laender-kurier.de vorgenommen werden. Dazu benötigt der Plenert-Verlag keine Erlaubnis des Kunden. Diese eventuellen gestalterischen Veränderungen in der Platzierungsanordnung der Werbebanner liegt in der gestalterischen und künstlerischen Gestaltungsfreiheit des Plenert-Verlages.
(1.5) Der Werbebanner wird ab einem bestimmten Datum veröffentlicht
(1.6) Der Anbieter wird dafür Sorge tragen, den Werbebanner täglich 24 Stunden abrufbar zu halten (unter Berücksichtigung 1.3).
(1.7) Der Werbebanner (Bannerversion „klein“) wird über einen Hyperlink mit der Webseite des Kunden (Zielseite) verknüpft: Die Webseite wird aufgerufen, wenn der Werbebanner mit einem Mausklick aktiviert wird.  
(1.8) Bei der Bannerversion „Firmenvorstellung“ wird der Banner mit einem Hyperlink verknüpt, dessen Ziel eine „Unterseite“ von der Webseite www.drei-laender-kurier.de ist.  Auf dieser „Unterseite“ wird dem Besucher der Webseite  www.drei-laender-kurier.de spezielle Angebote, Firmenvorstellungen oder sonstige Mitteilungen des Werbekunden präsentiert. Für den Inhalt dieser „Unterseiten“ ist der Werbekunde verantwortlich. Der Plenert-Verlag übernimmt für den    Inhalt dieser „Unterseiten“ keine Haftung. Die „Unterseiten“ des Werbebanners in der Version „Firmenvorstellung“ werden mit dem Wort „ANZEIGE“ gekennzeichnet. Die „Unterseite“ des jeweiligen Werbebanners wird mit einem Mausklick
aktiviert. Außerdem besteht die Möglichkeit die Unterseite direkt unter dem Menüpunkt „Monatszeitung Drei Länder Kurier & DLK BONUSCARD/Firmenvorstellungen“ aufzurufen. Die „Unterseiten“ werden, wenn vom Kunden gewünscht, über einen Hyperlink mit der Webseite des Kunden (Zielseite) verknüpft.
(1.9) Die Werbebanner in allen Versionen („klein“ & „Firmenvorstellung“) werden in der Regel monatlich geschaltet  (15. des aktuellen Monats bis zum 15. des Folgemonats oder nach Absprache vom 01. eines Monats bis zum Ende des jeweiligen Monats). Die Abrechnung erfolgt im Vorraus.

(2) Inhalt des Werbebanners
Der Werbebanner ist so auszugestalten, dass jegliche Irreführung über den Werbezweck des Banners ausgeschlossen wird. Die Werbebanner in der Version „Firmenvorstellung“ werden zusätzlich mit dem Wort „ANZEIGE“ kenntlich gemacht.

(3) Pflichten des Kunden
(3.1) Der Kunde ist während der gesamten Laufzeit dieses Vertrages verpflichtet, die Zielseite über die Laufzeit des Vertrages abrufbar zu halten.
(3.2) Sollte der Kunde Störungen bei der Verlinkung des Werbebanners mit der Zielseite gemäß 1.7 und 1.8  dieses Vertrages feststellen, so wird der Kunde den Anbieter von diesen Störungen unverzüglich in Kenntnis setzen.
(3.3)  Der Kunde verpflichtet sich, bei Gestaltung und Herstellung des Werbebanners geltendes Recht zu beachten und dafür  Sorge zu tragen, dass keine Rechte Dritter, gleich welcher Art, verletzt werden. Sollte der Kunde nachträglich feststellen, dass der Werbebanner geltendes Recht und/oder Rechte Dritter verletzt, so wird der Kunde den Anbieter hiervon unverzüglich unterrichten.
(3.4) Der Kunde verpflichtet sich, den Anbieter von Ansprüchen Dritter gleich welcher Art freizustellen, die aus der Rechtswidrigkeit des vertragsgegenständlichen Werbebanners und/oder der Verletzung von Rechten Dritter (3.3 dieses Vertrages) resultieren. Die Freistellungsverpflichtung umfasst auch die Verpflichtung, den Anbieter von Rechtsverteidigungskosten, insbesondere Gerichts- und Anwaltskosten, vollständig freizustellen.

(4) Entfernung/ Deaktivierung
(4.1) Der Anbieter ist zur sofortigen Entfernung bzw. Deaktivierung des Werbebanners berechtigt, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass der Werbebanner, die „Unterseite“ des Werbebanners in der Version „Firmenvorstellung“ und/oder die Zielseite gemäß 1.7 und 1.8 dieses Vertrages und/oder das Umfeld der Zielseite gemäß 1.7 und 1.8  dieses Vertrages rechtswidrig ist und/oder Rechte Dritter verletzen. Anhaltspunkte für eine Rechtswidrigkeit und/oder eine Rechtsverletzung liegen insbesondere dann vor, wenn Behörden und/oder sonstige Dritte Maßnahmen gleich welcher Art gegen den Anbieter und/oder den Kunden ergreifen und diese Maßnahmen sich auf den Vorwurf einer Rechtswidrigkeit und/oder Rechtsverletzung stützen.
(4.2) Dinge, die gegen das Interesse des Vereins oder des Sports, bzw. nicht mit dem Grundgedanken des Werbebanners übereinstimmen (z. B. Dialerprogramme, Würmer, Viren, Trojaner, etc.), oder Schäden verursachen können, berechtigen den Anbieter beim ersten Anschein, ohne Rückfrage, zur Deaktivierung des Werbebanners.
(4.3.) Die durch die Absätze 4.1 und 4.2 hervorgerufene Deaktivierung verpflichten den Anbieter nicht zur Zurückzahlung der geleisteten Vergütung.
(4.4) Der Werbebanner und die „Unterseite“ des Werbebanners in der Version „Firmenvorstellung“ unterliegt der vorhergehenden Überprüfung des Anbieters, dass er nicht gegen Moral und guten Sitten verstößt und sich mit den Zielsetzungen des Vereins nicht widerspricht, z.B.  Alkoholwerbung, Nikotinwerbung, 0190-Nummern, etc.

(5) Vergütung
Die Parteien vereinbaren eine monatliche Pauschalvergütung.

(6) Zahlungsmodalitäten
Die Abrechnung erfolgt im Vorraus.

(7) Gewährleistung und Haftung
(7.1) Für Mängel seiner Leistungen haftet der Anbieter nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen.
(7.2) Der Anbieter haftet nicht für die Funktionsfähigkeit der Telefonleitungen zu seinem Server, bei Stromausfällen und bei Ausfällen von Servern, die nicht in seinem Einflussbereich stehen.
(7.3) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten) sowie bei  Personenschäden und nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Im übrigen ist die vorvertragliche, vertragliche und außervertragliche Haftung des Anbieters auf  Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, sowie die gesetzlich vorgegebene Haftung beschränkt, wobei die Haftungsbegrenzung auch im Falle des Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen des Anbieters gilt. Dem Geschädigten bleibt jedoch vorbehalten einen höheren Schaden geltend zu machen, falls er ihn nachweisen kann.
(7.4) Die Schadensbeweißlast, sowie die Bezifferung der Schadenshöhe obliegt dem Kunden
(7.5) Die Haftung des Anbieters beschränkt sich auf maximal einem Jahresbeitrag des Kunden.

(8) Laufzeit, Kündigung
(8.1) Laufzeit: Der Werbebanner-Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten und verlängert sich automatisch um weitere 3 Monate wenn nicht mit einer Frist von 4 Wochen zum Laufzeitende schriftlich gekündigt wird.
(8.2) Das Kündigungsrecht aus wichtigem Grund (§ 314 Abs. 1 BGB) bleibt den Parteien unbenommen.
(8.3) Ein wichtiger Grund zur Kündigung dieses Vertrages liegt für den Anbieter insbesondere dann vor, wenn der Kunde seine Verpflichtungen gemäß den Absätzen 3 und 4 dieses Vertrages nachhaltig verletzt.

(9) Schlussbestimmungen
(9.1) Erfüllungsort ist der Sitz des Plenert-Verlages. Es gilt deutsches Recht.
(9.2) Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden oder sollte sich in diesem Vertrag eine Lücke herausstellen, so berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen oder zur Ausfüllung der Lücke gilt die Regelung, die, soweit rechtlich möglich, dem am nächsten kommt, was die Parteien nach ihrer wirtschaftlichen Zwecksetzung gewollt haben oder nach dem Sinn und Zweck dieses Vertrages gewollt hätten, wenn sie den Punkt bedacht hätten.